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Waschen Sie richtig?

Einsparmöglichkeiten beim Wäschewaschen

Als Ihr Großhandel für Papier-Hygieneartikel, Reinigungsbedarf und vieles mehr versorgen wir Sie in unserem Blog immer wieder gerne mit den letzten Neuigkeiten aus diesem Bereich. Schließlich geht die Forschung und Entwicklung ständig weiter. So auch bei den Reinigern und hier speziell dem Waschmittel.

Wirken Waschmittel auch bei niedrigen Temperaturen?

Für die meisten privaten Haushalte und noch viel mehr für die gewerblichen Wäschereien oder Gastronomen gelten klare Regeln für die Wäsche in der Waschmaschine. Schon länger kann man zumeist das gleiche wirksame und preiswerte Waschmittel für die verschiedenen Arten Wäsche einsetzen, aber bei den Temperaturen gab es bisher keine Änderungen.  Bunte und empfindliche Wäsche sollte man bei 30 Grad oder 40 Grad waschen, weiße Wäsche braucht 60 Grad oder mehr, um richtig sauber zu werden. Doch stimmt das wirklich? Nein, sagen Fachleute, das hat sich inzwischen geändert. Das ist jetzt nicht etwa Werbung für ein besonderes Waschmittel eines bestimmten Herstellers, sondern diese Nachrichten kommen von der Stiftung Warentest wie auch vom Umweltbundesamt. Die Stiftung Warentest erklärt, dass eine 30 Grad Wäsche für Buntwäsche und eine 40 Grad Wäsche für Weißwäsche in den meisten Fällen völlig ausreichend ist.

Hervorragende Waschmittel sparen Geld

Grund sind die ausgezeichneten Waschmittel, die heute wesentlich effektiver waschen als noch vor 20 Jahren. Wenn man allerdings besondere Ansprüche an die Hygiene stellen muss wie zum Beispiel im Krankheitsfall oder bei gesetzlichen Vorgaben, sollte man nach wie vor mit 60 Grad oder 90 Grad waschen. Nur bei einer Wäsche mit 60 Grad aufwärts werden Keime zum größten Teil beseitigt. Warum aber scheint es ratsam, sich beim Waschen für die niedrigen Temperaturen zu entscheiden? Das liegt schon bei einem Privathaushalt auf der Hand, noch viel mehr gilt es für den Gastronomen, der täglich 30 oder mehr Tischdecken und Servietten zu waschen hat. Das Umweltbundesamt rechnet es vor. Eine Wäsche mit 60 Grad verschlingt fast eben so viel Energie wie zwei Wäschen mit 40 Grad und drei Wäschen mit nur 30 Grad. Übers Jahr gerechnet kann man sich auf diese Weise einen großen Teil der Energiekosten sparen. Selbstverständlich schlägt sich die Sparsamkeit durch ausgezeichnete Waschmittel auch beim CO2 Ausstoß nieder, der sich auf etwa 15% der normalen Menge senken lässt.

Energiekosten für die Wäsche senken

In Zahlen ausgedrückt heißt das: Bei 75% Wäsche mit 30 Grad und 25% der Wäsche mit 40 Grad fallen in einem Privathaushalt durchschnittlich 31 KW/h und 21,7 Kg CO2 an. Bei 30% der Wäsche zu 30 Grad, 40% der Wäsche zu 60 Grad und 30% der Wäsche zu 90 Grad steigen diese Zahlen auf 228 KW/h und 140 Kg CO2. Das ist eine Senkung des Energieverbrauchs um 86%. Sicher sind solche Einsparmöglichkeiten gerade für den gewerblichen Anwender nicht zu erreichen, denn hier werden gerade bei der Bettwäsche andere Anforderungen gestellt. 

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