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Der Einmal-Waschhandschuh in der täglichen Pflege

Eine gute und sichere Alternative zu den herkömmlichen Waschlappen aus Stoff ist der Einmal-Waschhandschuh. Dieser kann nach dem Gebrauch einfach entsorgt werden, so dass sich Keime gar nicht erst im Waschhandschuh festsetzen können. Die Verwendung von Einmalprodukten wie einem Waschhandschuh gewährleistet somit echte Hygiene bei verschiedenen Pflegetätigkeiten und reduziert das Ansteckungs- bzw. Infektionsrisiko erheblich. Dies ist besonders im medizinischen Sektor und im Pflegebereich von essenzieller Bedeutung. Informieren Sie sich über den Nutzen, die Anwendung und die Herstellung von Waschhandschuhen.

  • Weiche und hygienische Waschhandschuhe
  • Waschlappen oder Einmal-Waschhandschuh?
  • Der Waschhandschuh – einfach praktisch
  • Herstellung der Waschhandschuhe
SemyCare Spunlace Waschhandschuhe, weiß, 1000 Stk SemyCare Spunlace Waschhandschuhe, weiß, 1000 Stk
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Artikel-Nr.: SC-1560
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Artikel-Nr.: SC-1561
Abmessung: 15 x 23 cm
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Weiche und hygienische Waschhandschuhe

Ein Einmal-Waschhandschuh ist ideal für die hygienische Pflege von Patienten. Eingesetzt wird der Waschhandschuh vor allem in Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen, wo er gute Dienste bei hygienischen Pflegetätigkeiten leistet und die Gefahr der Keimverschleppung erheblich reduziert. Ihnen liegt nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Wohlbefinden Ihrer Patienten am Herzen? Dann ist ein Waschhandschuh genau das Richtige für Sie, denn die Waschhandschuhe überzeugen mit ihrem textilen Charakter, wodurch sie denselben Komfort wie ein Waschlappen aus Stoff bieten.

Waschhandschuh aus bewährtem Spunlace Material

Moderne Waschhandschuhe sind aus hochwertigem Spunlace Material gefertigt. Dabei handelt es sich um ein stoffähnliches Material aus Viskosefasern, welches sehr anschmiegsam und weich ist und sich angenehm auf der Haut anfühlt. Von so einem weichen Einmal-Waschhandschuh profitieren Pflegekräfte und Patienten gleichermaßen. Denn der Waschhandschuh aus Spunlace ist auch sehr komfortabel in der Anwendung. Er ist griffig und reißfest und selbst im nassen Zustand bleibt der Waschhandschuh formstabil und abriebfest.

Waschhandschuhe für maximale Hygiene

Die tägliche Körperreinigung ist für jeden selbstverständlich. Während beim Einsatz textiler Waschhandschuhe viel Wäsche anfällt, kann man mit einem Einmal-Waschhandschuh einfacher umgehen. Der Einmal-Waschhandschuh kann schnell entsorgt werden. Das macht den Waschhandschuh zum kosteneffizienten und hygienischen Helfer bei der Körperpflege.

Waschlappen oder Einmal-Waschhandschuh?

Der Streit, ob man nun besser einen althergebrachten Waschlappen benutzt oder sich doch besser mit den praktischen Waschhandschuhen ausstattet, ist jedenfalls für den professionellen Waschvorgang in der Pflege längst entschieden. Aber auch die privaten Anhänger der Waschlappen gehen immer häufiger dazu über, sich einfach Waschhandschuhe zuzulegen, um sich und die Kinder dann längere Zeit sorgenfrei waschen zu können. Zu umständlich ist der tägliche Umgang mit den Textil-Waschlappen aus Baumwolle oder Frottee, wenn man es denn auch im Familienkreis oder ganz für sich wirklich hygienisch haben möchte. Natürlich freuen sich die Kinder, wenn sie ihre eigenen Waschlappen in ihrer eigenen ganz persönlichen Farbe oder sogar mit Spielfiguren vorfinden. Aber dann bedarf es schon einer großen Disziplin für die Mama.

Nachteile der Waschlappen

Ein feuchter Waschlappen aus Baumwolle sollte sicher nicht in die Schmutzwäsche geworfen werden. Als ideale Brutstätte für Bakterien können sich in der Feuchte die Keime weiter ausbreiten und auch in die anderen Wäschestücke überwechseln. Keime werden in der Wäsche zuverlässig erst mit einem 60 Grad Vollwaschgang entfernt. Wenn im Wäschekorb nicht nur Waschlappen und Handtücher, sondern auch die 30 Grad Buntwäsche aufbewahrt wird, läuft man ein gewisses Risiko. Wenn man also auf den Frottier-Waschlappen aus Baumwolle nicht verzichten will, sollte man ihn gesondert aufbewahren und gut trocknen lassen. Das gilt umso mehr, wenn man nicht jeden Tag einen neuen Waschlappen hernimmt, sondern den gleichen Waschlappen über mehrere Tage hinweg benutzt. Bei dieser Praxis sollte man zumindest zwei Waschlappen verwenden, um die Körperbereiche einigermaßen hygienisch voneinander zu trennen.

Waschhandschuh genau wie Waschlappen wechseln

Wer sich jedoch ein wenig mit Fragen der Hygiene beschäftigt hat, weiß, dass der tägliche Wechsel für einen Waschhandschuh oder Waschlappen einfach gesünder ist. Die Anhänger der Waschlappen, die ihn auch in der Dusche benutzen, schwören ja gerade darauf, dass sie sich erst so richtig sauber fühlen, wenn der Waschlappen oder Waschhandschuh die Haut so richtig schön gerubbelt hat. Dabei sind es gerade die auf diese Weise entfernten Hautpartikel, die den Keimen als wachstumsfördernde Träger dienen, wenn der natürliche Keimschutz der Haut als ganzer nicht mehr greift. Viele Hautärzte raten sogar dazu, beim Duschen vielleicht etwas weniger Duschgel zu benutzen, sondern eher einen praktischen Waschhandschuh oder Waschlappen einzusetzen, da auf diese Weise der natürliche Säureschutzmantel der Haut weniger belastet wird. Auch wenn die eigenen Keime laut Hautärzten nicht so gefährlich sein mögen, kann es doch die Menge ausmachen, die den Schaden hervorruft. In jedem Fall jedoch sollte jedes Familienmitglied zwei eigene Waschlappen verwenden, um die anderen nicht zu infizieren.

Hygienisch waschen

Nach all diesen Fakten muss einem die Benutzung des herkömmlichen Waschlappens in einem hygienischen Haushalt immer komplizierter vorkommen, wenn man die Anforderungen der Hygiene beachten will. Für die Kinder, das Baby und die Erwachsenen werden dann also täglich ein bis zwei Waschlappen benutzt, die an einem gesonderten Ort getrocknet werden, bis sie dann bei 60 Grad fein säuberlich und hygienisch in den Kreislauf zurückkehren. Bitte beachten Sie hierbei auch, dass Sie für eine hygienische Wäsche für Waschlappen und Handtücher nicht den Öko-Waschgang einschalten. Der sogenannte Öko-Waschgang verbraucht zwar weniger Energie, aber das wird durch eine geringere Hitze erreicht, die durch eine längere Waschdauer ausgeglichen wird. Der Lösungsvorgang des Schmutzes durch die Tenside im Waschmittel berechnet sich aus der Formel „Sauber = Waschdauer x Hitze“. Daher wäscht zwar der Öko-Waschgang gleich sauber aber eben nicht hygienisch. In vielen Testreihen stellten Institute fest, dass im Öko-Waschgang die Handtücher zwar sauber wurden, aber die Keimzahl sich nicht wesentlich verringert hatte. Denn dafür werden eben doch die vollen 60 Grad und eine normale Waschdauer benötigt. Falls Sie ein spezielles Hygienewaschmittel benutzen, achten Sie jedenfalls auch genau auf die Bedienungsanleitung.

Der Waschhandschuh – einfach praktisch

So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass auch private Haushalte die Vorteile der Einmal-Waschhandschuhe entdeckt haben. Der Waschhandschuh steht im Umgang beim Waschen dem alten Waschlappen aus Baumwolle in nichts nach. Das Gemisch aus Vliesfasern aus Polyester und Viskose verhält sich als Waschhandschuh weich und freundlich zur Haut und bringt es dennoch fertig, mit einem gewissen Druck den erwünschten Rubbeleffekt zu erzielen. Entwickelt für die Pflege der Patienten im Krankenhaus und gerade auch für die Altenpflege daheim oder in den Pflegeheimen, säubert der Waschhandschuh auch die sensibelsten Körperbereiche sanft und doch gründlich. Besonders die Baby- und Kinder-Haut verträgt die Pflege mit einem Einmal-Waschhandschuh sehr gut. Aber auch die empfindliche Haut der Älteren verträgt die althergebrachte Baumwolle nicht unbedingt. Die Waschhandschuhe und Einmal-Handtücher werden sehr gerne von Pflegediensten verwendet, die nicht nur absolute Profis im Umgang mit ihren Klienten sind, sondern auch durch die teils langjährigen Beziehungen alle Bedürfnisse und Probleme genau kennen. Da muss es dann gerade in den Kategorien der Körperpflege die allerbeste Qualität sein, die zum Einsatz kommt.

Hochwertige Waschhandschuhe

Wie aber gelingt es den Waschhandschuh-Herstellern eine solche Qualität zu produzieren? Schließlich werden hohe Ansprüche an den Waschhandschuh gestellt. Er soll nachgiebig sein und sanft, gleichzeitig aber stabil und reißfest. Gleichzeitig muss der Waschhandschuh eine gewisse Menge Wasser aufnehmen und tragen, unempfindlich gegen alle Seifenprodukte samt Zubehör sein und sie ohne Mühe zum Schäumen bringen. Schließlich muss er vor allem wirtschaftlich sein. Der hygienische Waschhandschuh darf trotz aller Qualitäten das Budget des Pflegedienstes oder des Privathaushalts nicht belasten.

Herstellung der Waschhandschuhe

Das Geheimnis steckt wie so oft in einem gelungenen Material-Mix. Zwei verschiedene Kunststoff-Fasern bringen ihre Eigenschaften zusammen. Die stabile und relative harte Polyesterfaser und die wasserfreundliche Viskosefaser werden für die Herstellung des Waschhandschuhs vermischt. Viskose wird in einem chemischen Prozess aus dem Zellstoff von Holz hergestellt und ähnelt in seinem Verhalten der Baumwolle. Polyester ist ein künstlich produziertes Polymer, das in der Herstellung äußerst günstig ist. Beide Fasern entwickeln zusammen die oben erwähnten Eigenschaften. Das entscheidende Element für die besonderen Eigenschaften der Waschhandschuhe ist jedoch das Verfahren, mit dem sie zu einem vlies-ähnlichen Material verbunden werden. Ein Vlies stellt eine Faserflor oder eine Faserlage dar, deren Fasern nicht durch kreuzförmiges Verknüpfen wie beim Spinnen, Stricken oder Weben verknüpft werden, sondern auf irgendeine andere Weise künstlich zu einem zusammenhängenden Stück Stoff verbunden sind.

Ein Vlies für die Waschhandschuhe

Das älteste uns bekannte Vorbild für einen Vliesstoff ist sicherlich der Filzstoff, der seit tausenden von Jahren aus Tierhaaren und ähnlichem erzeugt wurde. Zuerst wurden die Haare per Hand oder Fuß einfach so lange gemischt, gepresst und damit verfilzt, bis sie sich zu einem relativ festen Ganzen verbunden hatten. Mit der chemischen Herstellung der modernen Fasern begann die Suche nach immer neuen Methoden wie man aus diesen extrem dünnen Fasern Gewebe erzeugen konnte. Die neuesten Formen dieser modernen Vlies-Erzeugung stellen dabei das Spunlace- und das Airlaid-Verfahren dar. In beiden Fällen werden die Fasern derart intensiv miteinander verwirbelt, dass sie ein fast unauflösbares Gemenge ergeben. Für das erst seit den neunziger Jahren in Europa verwendete Spunlace Verfahren werden unsere Viskose und Polyesterfasern für den Waschhandschuh mit Hochgeschwindigkeitsströmen von Wasser beschossen und auf diese Weise verfestigt. Charakteristisch für dieses Verfahren ist dabei die Entstehung einer Vielzahl von winzigsten Lücken im Vlies, die für die Nachgiebigkeit und Wasserdurchlässigkeit im Waschhandschuh sorgen. Gleichzeitig sind diese Lücken so klein, dass sich der grobporige Schaum einer Waschlotion gut auf der Oberfläche hält und nicht zu schnell durchrutscht. Das Airlaid-Verfahren dagegen setzt für diesen Zweck Luftströme ein, die typischen Airlaid Produkte sind denn auch wesentlich fester. Da denke man zum Beispiel an die Airlaid Servietten aus unserem Angebot. Um den Spunlace-Vliesstoff herum wird nach der Formung noch ein stabilisierendes Gitternetz aus Polyester gelegt, das den Waschhandschuh in seiner Form einer kleinen Tasche hält. Die Größe dieser Tasche ist an die durchschnittliche Größe einer Hand angepasst, wobei eine Seite etwas übersteht, um der Hand den Einschlupf zu erleichtern. 

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