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Seifen

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Funny Seifencreme Funny Seifencreme
Artikel-Nr.: AG-801
ab 7,20 € *
10 Liter (0,72 € / 1 Liter)
Funny Seifencreme Funny Seifencreme
Artikel-Nr.: AG-800
ab 4,20 € *
5 Liter (0,84 € / 1 Liter)
Funny Flüssigseife in Kartusche Funny Flüssigseife in Kartusche
Artikel-Nr.: AG-721
ab 15,00 € *
11.4 Liter (1,32 € / 1 Liter)
BulkySoft Schaumseifenkartusche BulkySoft Schaumseifenkartusche
Artikel-Nr.: BS-45600
ab 52,50 € *
6 Liter (8,75 € / 1 Liter)
Funny Hygienikum 500ml Spender Funny Hygienikum 500ml Spender
Artikel-Nr.: AG-487
ab 58,00 € *
7.5 Liter (7,73 € / 1 Liter)
Funny Flüssigseife in Kartusche Funny Flüssigseife in Kartusche
Artikel-Nr.: AG-720
ab 9,80 € *
6 Liter (1,63 € / 1 Liter)
SemyTop Flüssigseife in Kartusche SemyTop Flüssigseife in Kartusche
Artikel-Nr.: ST-722
Abmessung: 750 x 170 x 60 mm
ab 16,10 € *
5 Liter (3,22 € / 1 Liter)
Funny Flüssigseife in Kartusche Funny Flüssigseife in Kartusche
Artikel-Nr.: AG-725
ab 18,50 € *
4.8 Liter (3,85 € / 1 Liter)
SemyTop Schaumseife in Kartusche SemyTop Schaumseife in Kartusche
Artikel-Nr.: ST-726
ab 28,50 € *
6 Liter (4,75 € / 1 Liter)
Funny Handwaschpaste Funny Handwaschpaste
Artikel-Nr.: AG-737
ab 11,50 € *
10 Liter (1,15 € / 1 Liter)
Funny Flüssigseife in Kartusche Funny Flüssigseife in Kartusche
Artikel-Nr.: AG-740
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6 Liter (1,75 € / 1 Liter)
Funny Flüssigseife in Kartusche Funny Flüssigseife in Kartusche
Artikel-Nr.: AG-742
ab 18,00 € *
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Flüssigseife für Gastronomie, Medizin oder öffentliche WCs

Egal ob in der Gastronomie, der Medizin- oder in der Reinigungsbranche: Hygiene ist überall wichtig und unabdingbar. Wir führen Flüssigseife in Großpackungen und verschiedenen Varianten, wie zum Beispiel als Flüssigseife, Handwaschpaste oder Händehygienikum. Auf den meisten Arbeitsplätzen oder öffentlichen Toiletten werden Flüssigseifen mit einem angenehmen Duft in Spendern genutzt. Bei uns finden Sie natürlich auch die passenden Spender, sowie die Seifen in Großpackungen zum Nachfüllen. Für ein angenehmes Gefühl und die notwendige Hygiene ist Seife unverzichtbar. Unsere Seifencreme ist eine milde Handwaschcreme auf Kokosöl-Basis. Durch den PH-Wert 5,5 ist die Seife sehr hautfreundlich und dank dem Zusatz pflanzlicher Öle auch für die regelmäßige Anwendung geeignet. Bei EMT Consult können Sie Flüssigseife in 5- oder 10-Liter Kanistern bestellen und so auch mehrere Spender länger auffüllen. Unsere Seifen sind ohne Mineralöle, ohne Parabene, ohne allergieverdächtige Duftstoffe und natürlich silikonfrei.

Flüssigseife für regelmäßige Benutzung

Gerade in der Gastronomie ist absolute Hygiene gefordert, wenn zum Beispiel Lebensmittel zubereitet werden. Hier finden Sie bei uns Hygieneseifen als Flüssigseifen in der praktischen Spenderflasche. Oft muss zum Beispiel zwischen der Verarbeitung von Fleisch und Gemüse gewechselt werden. Damit keine Erreger vom rohen Fleisch übertragen werden können, sollten jedes Mal die Hände gewaschen werden. Durch die antimikrobielle Wirkung ist die Hygieneseife auch für den lebensmittelverarbeitenden Bereich geeignet.

Schaumseifen und anderes Hygiene-Zubehör

Wir führen auch extra ergiebige Schaum-Seife, die besonders mild ist und eine gute Reinigungswirkung aufweist. Durch die Ergiebigkeit ist sie ideal für öffentliche Toiletten, so dass die Seifen-Spender nur selten nachgefüllt werden müssen. Zudem besitzt die Schaum-Seife auch einen angenehmen Duft. Bei uns finden Sie neben verschiedenen Seifen auch die passenden Spender für Flüssigseifen, sowie weitere Hygieneprodukte. Für öffentliche Waschräume bieten wir auch Papierhandtücher und Toilettenpapier in Großpackungen an, inklusive der zugehörigen Spendersysteme. So können Sie Mitarbeiter- oder öffentliche Toiletten praktisch und kosteneffizient ausstatten und die nötige Hygiene gewährleisten.


Die Seife – eines der wichtigsten Kulturgüter

Flüssigseife als wichtige Entwicklung

Gut, dass die moderne Chemie uns die Flüssigseife beschert hat. Sie bietet eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber den althergebrachten Seifenstücken. Sie unterscheidet sich nicht nur in der Art der Darreichung, also ihrer Flüssigkeit, sondern wird heute zumeist auch aus anderen Inhaltstoffen produziert. Nichts gegen ein schönes Stück Pflege-Seife, wenn es mit einem feinen Duft und mit wertvollen Olivenöl aus einer Bio-Naturkosmetik zu Hause in der Seifenschale liegt. Solch ein Stück Seife ziert einen Haushalt und die eigene Körperpflege, wenn alle Kinder im Haushalt den richtigen Umgang damit gelernt haben. Aber die Betonung liegt auf zu Hause, denn da gehört sie hin. Wir geben Ihnen gerne auch die Informationen, warum das so ist.

Nachteile der Seifenstücke

Im professionellen Bereich sind Seifenstücke nur noch sehr selten anzutreffen – und das aus gutem Grund. Wenn sich viele Menschen mit sehr unterschiedlichen Gewohnheiten nacheinander die Hände waschen, sehen die Seifenstücke nach einer Weile auch so aus. Sie sind verschmutzt oder lösen sich langsam und unansehnlich in den kleinen Wasserpfützen auf, die ein zu eiliges Händewaschen immer mit sich bringt. Auch können sie selbst im getrockneten Zustand eine Menge Keime beherbergen, die dann der nächste Nutzer unfreiwillig aufnimmt. Da verstummen auch die Verfechter der Waschstücke, die auf ihre sparsamere Abnutzung verweisen, denn diese ist bei öffentlich zugänglichen Einrichtungen aus den genannten Gründen nicht gegeben. Gerade in der Bahn versuchte man dann einige Jahrzehnte eine Zwischenlösung anzubieten. Sie erinnern sich noch an diese Drehgriffe, die kleine Seifen-Schnitzel von einem Vorratsstück in einem Metallstutzen abrieben? Diese Seifen-Flocken waren leider immer zu trocken und zu verklumpt, als dass sie irgendeine echte Waschwirkung entfaltet hätten. Im Gegenteil, man hatte manchmal noch Stunden später mit den krümeligen Resten dieser Seife zu kämpfen, die auf der Haut festgeklebt waren.

Inhaltstoffe, die belasten

Aber auch die Inhaltsstoffe der hergebrachten Seifenstücke zeigen sich in vielen Fällen als problematisch für die Pflege der Hände zumindest beim häufigen Gebrauch. Sofern nicht entsprechend chemisch behandelt, weisen Seifenstücke durch die bei der Herstellung verwendeten Laugen einen hohen alkalischen Gehalt auf. Dieser entzieht der Haut die Feuchtigkeit und die schützende Fettschicht. Die Haut wird also leichter trocken, rissig und im Extremfall sogar wund. Die sogenannte rückfettende Wirkung, die für viele Markenseifen in der Werbung als besondere Pflege angepriesen ist, wird von Wissenschaftlern eher beargwöhnt. Aber zur Zusammenstellung und Wirkung der Seife kommen wir etwas später noch einmal genauer zurück.

Vorteile der Flüssigseifen

Gute Flüssigseifen aus einem leicht bedienbaren Spender sind heutzutage in jedem Fall das Mittel der Wahl. Je nach Zusammensetzung kann man von den Flüssigseifen von EMT Consult einiges an Vorteilen erwarten.

-       Reinlichkeit und Sauberkeit, und zwar nicht nur der Hände. Per Knopfdruck oder Armdruck wird aus dem Spender eine Dosis Seife freigegeben
        und das Händewaschen hinterlässt keine Spuren, die von der Seife herrühren. Gegen unhöfliche Waschraumbenutzer mit stark verschmutzten Händen
        ist natürlich kein Kraut gewachsen.

-       Antibakterielle Wirkung bei Wahl der entsprechenden Seife. Nach 30 Sekunden gründlichen Verreibens sind die Hände mit dieser Pflege
        praktisch keimfrei und dank der speziell hergestellten Tenside auch nicht angegriffen.

-       Sparsamkeit im Verbrauch der Flüssigseife. Die gilt besonders bei den Schaumseifen. Da bei Ihnen durch eine spezielle Technik
        im Spender die Seifenflüssigkeit aufgeschäumt wird, entsteht ein größeres Volumen Seifencreme-Schaum auf der Hand, die für das Gefühl
        der meisten Nutzer ausreicht, um die Hände zu waschen. Objektiv gesehen reicht die Menge in jedem Fall.

-       Längere Haltbarkeit des Vorrats an Seife. Je nach Spender hält der Vorrat an Flüssigseife zwischen 500 und 2000 Portionen,
        eine Menge, die selbst bei starker Frequentierung des Waschraums eine häufige Kontrolle durch das Personal überflüssig macht.

-       Einfacher Austausch des Flüssigseifen-Vorrats. Je nach Wahl des Spenders ist ein Wechsel der Flüssigseife eine Sache,
        die in kürzester Zeit erledigt werden kann.

-       Gute Hautverträglichkeit der Seife. Die Entwicklung neuer waschaktiver Substanzen, also neuer, angepasster Tenside, hat gerade bei
        der Flüssigseife zu einigen Vorteilen auch für die Pflege der Haut geführt. Die Flüssigseife erzeugt ein cremiges Gefühl und besitzt einen ausgeglichenen PH-Wert,
        der die Haut nicht angreift. So entstehen eine bessere dermatologische Verträglichkeit und mehr Schaum. Auch die Schleimhautverträglichkeit
        und Feuchtigkeitszufuhr ist erhöht. Nicht zuletzt muss das Gefühl leichterer Abspülfähigkeit erwähnt werden.

Geschichte und Zusammensetzung der Seifen

So sind wir also in der modernen Gesellschaft ein großes Stück vorangekommen mit den Seifen. Das war beileibe nicht immer so. Die Pest und die Cholera führten zu einem der größten kulturellen Rückschläge in der europäischen Entwicklung der Sauberkeit. Da hatten also die Sumerer als erste wirkliche Hochkultur dieses Kontinents schon vor 5000 bis 6000 Jahren die Herstellung der Seife entdeckt. Sie fanden heraus, dass man aus der Mischung von Pflanzenasche mit Öl eine neue Substanz erhält, die einige merkwürdige Eigenschaften aufweist. Die Pottasche in den Pflanzenresten und das Öl hatten tatsächlich zusammen eine reinigende Wirkung. Doch die Sumerer übersahen diese. Sie nahmen vielmehr an, dass das Gemisch heilende Kräfte besaß und verklebten Wunden damit. Da zu jenen Zeiten die Infektion durch Verunreinigung wohl eine der häufigsten Krankheitsursachen war, war die medizinische Wirkung wohl auch der Reinigung der Wunde zuzuschreiben. Wir wissen heute noch davon, weil das Sumerische als Hochsprache noch lange gesprochen wurde, nachdem die Sumerer schon untergegangen waren. In der von ihnen entwickelten Keilschrift wurden daher viele Methoden und Rezepte eingemeißelt, so auch dieses Rezept für Seife. Die Ägypter und Griechen übernahmen das Rezept, aber erst die Römer entdeckten die reinigende Wirkung der Seife. Bei ihnen jedoch galt die Seife als verweichlichend. Sie bevorzugten die Körperreinigung mit Bimsstein. Wessen Haut das überstand, der musste wirklich harten Eigenschaften besitzen.

Wirkungsweise der Flüssigseife

Die findigen Araber waren dann die ersten, die um 700 erstmals Öle mit Laugen verkochten und damit mehr oder weniger die moderne Seife entdeckten. In der Folge des Verkochens werden die Fette in Glycerin und die Salze dieser Fette getrennt. Die Seife besteht tatsächlich aus diesen Salzen. Durch weiteres Verkochen mit Natrium werden letzte Verunreinigungen der Seife entfernt, und die härtere Kernseife entsteht. Verwendet man dazu eher Kaliumsalze, verhärtet sich der Stoff nicht, und man erhält die Schmierseifen. Die reinigende Wirkung beruht auf zwei Fähigkeiten dieser Mischungen. Da die Kohlenstoffketten in der Seife sich im Wasser zu Reihen anordnen, senken sie die Oberflächenspannung des Wassers. Dieses kann daraufhin auch in sonst nicht zugängliche Poren der Haut vordringen. Die Kohlenstoffketten der Seife bestehen aus wasseranziehenden und wasserabstoßenden Teilen. Die Schmutz- und Fettteilchen auf der Haut nehmen einen Teil der wasserabstoßenden Moleküle in sich auf. Gleichzeitig werden sie durch die Reibung gelöst. Die Seife geht mit dem Wasser eine Emulsion ein und lässt sich mitsamt dem Schmutz abspülen.

Moderne Geschichte der Seife

So viel wussten die Araber natürlich nicht, aber der Schmutz verschwand trotzdem von der Haut. Die Seifenproduktion breitete sich in ganz Europa aus und trat einen Siegeszug an. Aber dann kam die Pest. Nicht nur, dass sie im 14. Jahrhundert etwa ein Drittel aller Europäer dahinraffte und genau wie die Cholera einige Male wiederkehrte. Nein, sie führte auch zu dem anfangs erwähnten kulturellen Rückschritt. Denn die europäischen Quacksalber jener Tage führten die Infektionskrankheiten unter anderem auf die weiche Haut zurück, die durch unnützes Waschen und unnütze Pflege entstand. In Folge geriet die Seife für einige Zeit in Verruf und selbst die großen französischen Adligen und Majestäten benutzten Mengen an Parfums, um ihre sicherlich unerträglichen Ausdünstungen unter Kontrolle zu bringen. Vielleicht war es diese Belastung, die zur Einsicht führte. Ludwig der Vierzehnte holte ab 1680 die besten Seifensieder nach Paris und Marseille und erließ sogar ein Reinheitsgebot. Kurze Zeit später konnte ein Franzose sogar ein Patent für die günstige Sodaherstellung anmelden und registrieren. Durch solche Produkte konnte auf die teure Pottasche verzichtet werden, und es gab es für die neue Sauberkeit kein Halten mehr. Um 1830 wurden allein in Frankreich schon 4000 Tonnen Seife produziert, ein großer Anteil davon als Pflege-Produkte mit fein riechenden Parfums, Olivenöl und anderen Ingredienzen für den gehobenen Markt.

Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts änderte sich dann nicht mehr allzu viel an der Herstellungsweise der Gebrauchs- und Pflege-Seifen. Mit den neuen Ansprüchen an die Pflege und Körperpflege, und hier vor allem an den Duft, wurden viele neue Produkte entwickelt. Ein intensiver Körper-Kontakt mit den preisintensiven Marken-Seifen sollte die Marktanteile einiger Hersteller durch immer neue Eigenschaften vergrößern. Seife und Shampoo-Produkte für Kinder, die nicht in den Augen brannten, Bio-Seife mit Olivenöl, Seife aus der Naturkosmetik für die Körperpflege ohne künstliche Bestandteile, und vor allem pflegende, rückfettende Seifen mit dem großartigen Duft, diese und ähnliche Attribute füllte die Werbung für diese neuen Produkte.

Neuartige Tenside für hautfreundliche Seifen-Produkte

Jedoch erst mit weiteren Fortschritten in der chemischen Forschung konnten einige dieser Versprechen für die Seifen auch wirklich eingelöst werden. Der Körper mit seiner Haut reagiert nun mal empfindlich auf Produkte mit einem hohen alkalischen Gehalt. Der Körper und die Haut verlieren Fette und schützende Substanzen, die von der ureigenen Wirkungsweise der Seife wie der Schmutz mit entfernt werden. Extra zur Seife beigefügte Fette oder Öle, wie Olivenöl und ähnliche Produkte, verringern zunächst nur die Waschwirkung der Seife, da sie gerade durch ihren Fettanteil den Reinigungsprozess verlangsamen oder zum Stillstand bringen. Daher die Zweifel der Forscher an der rückfettenden Wirkung dieser Seife. Doch mit der genauen Untersuchung der Wirkung der Tenside und dementsprechenden Entwicklung neuartiger Tenside konnten diese Widersprüche gut aufgelöst werden. Die oben beschriebene schmutzlösende Wirkungsweise der Seifen kann durch diese modifizierten Tenside in den neueren Flüssigseifen aufrechterhalten werden bei gleichzeitig neutralem PH-Wert. Damit kann man sich selbst mit den antibakteriellen Flüssigseifen die Hände schadlos waschen, ohne dass man durch den Einsatz solcher Produkte eine rissige Haut befürchten muss. Dennoch ist eine gute Creme mit ihrem Duft natürlich immer empfehlenswert, gerade für die Pflege der Kinder. Hier kann man im privaten Haushalt schon auf gute Bio-Produkte aus der Naturkosmetik, wie z.B. Shampoo und Flüssigseife mit Olivenöl für Haut und Körper achten.

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