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Wischmop
SemyTop Mikrofaser Wischmop mit Borsten, 40cm SemyTop Mikrofaser Wischmop mit Borsten, 40cm
Inhalt 50 Stück (1,86 € * / 1 Stück)
Artikel-Nr.: ST-1201
Abmessung: Breite 40 cm
Material: 90% Polyester, 10% Nylon
ab 93,00 € *
SemyTop Baumwoll-Wischmop, weiß, 40cm SemyTop Baumwoll-Wischmop, weiß, 40cm
Inhalt 50 Stück (1,92 € * / 1 Stück)
Artikel-Nr.: ST-1220
Abmessung: Breite 40 cm
Material: 65% Baumwolle, 35% Polyester
ab 96,00 € *
SemyTop Mikrofaser Wischmop 50cm, weiß SemyTop Mikrofaser Wischmop 50cm, weiß
Inhalt 50 Stück (1,80 € * / 1 Stück)
Artikel-Nr.: ST-1210
Abmessung: Breite 50 cm
Material: 100% Polyester
Aktionspreis ab 90,00 €*
Bisheriger Preis ab 92,00 €*
Baumwoll-Wischmop, weiß, 50cm SemyTop Baumwoll-Wischmop, weiß, 50cm
Inhalt 50 Stück (2,16 € * / 1 Stück)
Artikel-Nr.: ST-1230
Abmessung: Breite 50 cm
Material: 65% Baumwolle, 35% Polyester
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Der Wischmopp, Geschichte und Entwicklung

Viele Menschen haben sich wohl in allen Zeiten den Kopf zerbrochen, wie sich große Bodenflächen am besten komplett reinigen lassen. Darunter befand sich sicher mancher Profi, aber wohl noch mehr Dienstpersonal und später auch viele Hausfrauen, die sich dieser Mühe zu unterziehen hatten. Da musste ein Eimer mit Wasser und Seifenlauge herhalten, in den dann eine Art Wischlappen getunkt und mühsam wieder ausgewrungen wurde. Der Wischlappen wurde im Süden Deutschlands meist Lumpen genannt und im Norden eher Feudel. Aber Lumpen trifft es schon ganz gut, denn daraus bestanden die Wischlappen in alter Zeit. Und die Lauge oder auch Schmierseife war häufig leicht ätzend, denn sanfte und dabei gut wirksame Schmutzlöser waren noch nicht erfunden. In den größeren Häusern der Adligen oder Reichen wurde natürlich das Dienstpersonal als Bodenwischer eingesetzt. Auf Knien schruppten die meist jungen Mädchen und ätzten sich die Haut auf. Schon früh kam man auf die Idee, alte Besen mit kurzen Borsten mit diesen Lumpen zu umwickeln. In das Wasser eingetaucht konnte man mit diesem ersten Reinigungs-Set den Boden einigermaßen sauber bekommen, ohne auf Knien rutschen zu müssen.

Die erste Erwähnung des Wortes Mop ist für 1496 verzeichnet. Und 1837 dann wurde das erste Patent für einen Mop eingereicht. In den USA erfand ein Mr. Jacob Howe aus Massachusetts eine Vorrichtung aus einem Holzstiel mit einer Metallkonstruktion, in die ein Wischlappen festgeschraubt werden konnte. Bei diesem patentierten Mop hielt der Lappen endlich am Stiel, wenn man ihn in den Eimer tunkte und kräftig über den Boden wischte. Andererseits konnten allzu schmutzige oder beschädigte Lappen am Mop ausgetauscht werden, ohne dass der Stiel Schaden nahm. In den folgenden Jahrzehnten wurde dieses Prinzip immer wieder verändert, verbessert und auch neu patentiert. Längst gab es für den Mop in Streifen gerissene Lappen, die größere Flächen erreichen sollten. Und für die Vorreinigung vom Staub hatte man auch eine Idee. So kam jetzt der trockene Mop mit Tuchstreifen zur Anwendung. Er wurde als Vorstufe für den feuchten Mop oder auch Wischmopp benutzt, um zunächst mal den Staub und die Flusen zu entfernen. Außerdem eignete sich der trockene Mop gut für Oberflächen, die keinerlei Feuchtigkeit vertrugen. Bei dem feuchten Mop jedoch gab es ein Problem. Die Menge der Feuchtigkeit, die mit diesem frühen Reinigungs-Set auf den Boden gelangte, war meistens viel zu hoch und musste nachgewischt oder ganz getrocknet werden. Denn entweder der Boden bestand komplett aus Stein, dann dauerte es viel zu lang, bis man den Boden komplett gefahrlos betreten konnte. Oder aber der Boden bestand komplett aus Holz, dem zu viel Feuchtigkeit bekanntlich gar nicht gut tut. Und den feuchten Mop mit der Hand auszuwringen hätte die ganz Idee ad absurdum geführt. So brauchte es also einen echten Profi.

Der Unternehmer Manuel Jalón Corominas aus Spanien ließ sich in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Mop-Set patentieren, bei dem am Eimer selber ein konischer Auswringer angebracht war. Für eine ganz ähnliche Form von Mop erhielt in den 80er Jahren die Firma Wileda ein Patent. Unter der Markenbezeichnung „Wischmopp“ kam das Bodenwischer-Set mit Profi-Auswringer als Stiel, an dem ein Satz Kunststoffstreifen befestigt war. Dazu wurde ein speziell geformter Eimer geliefert, auf dem ein abnehmbarer Auswring-Aufsatz steckte. Der Profi-Mop mit den Kunststoffstreifen wurde im Eimer ausgewaschen und dann im Aufsatz unter Druck gedreht, bis das überzählige Wasser komplett herausgedrückt war. Endlich also konnte man bei einem Bodenwischer die Wassermenge dosieren, die aus dem Eimer auf den Boden gelangte. Dieses Bodenwischer-Set ist in abgewandelter Form auch heute noch auf dem Markt erhältlich. Bei einem Test für Wischmops aus dem Jahr 2016 konnte das Bodenwischer-Set mit dem etwas langatmigen Namen „Easy Wring & Clean Wischsystem Set“ sogar den ersten Platz belegen. Dieser Test und seine Ergebnisse wenden sich natürlich an Privathaushalte, in denen andere Ansprüche an Bodenwischer gestellt werden als bei der professionellen Reinigung großer Flächen. Als besondere Vorteile kann dieses Wischmop-Set für sich verbuchen, dass der Eimer mit dem Auswring-System über ein Fußpedal verfügt, mit dem man die Feuchte im Mop zusätzlich regulieren kann. Auch kann der Stiel in der Höhe verstellt werden. Aus den früheren Kunststoffstreifen sind bei diesem Bodenwischer-Set jedoch dicke Wischmopp-Stränge geworden, die offensichtlich die Feuchtigkeit noch besser verteilen, aufnehmen und halten können. Der Mop selbst ist waschbar. Der Eimer und der konische Auswring-Aufsatz sind aus leichtem Plastik, was für den Gebrauch des Wischmopps im Haushalt sicherlich von Vorteil ist. Der Einfallsreichtum der Entwickler kennt keine Grenzen, wenn es um die Gunst des Kunden geht. Unter den anderen sechs getesteten Fabrikaten befinden sich gleich drei Bodenwischer-Sets mit technischen Besonderheiten. So soll zum Beispiel bei einem Set ein Sprühsystem im Stiel die Arbeit erleichtern und den Eimer ersparen. Bei diesem Verfahren wird eine Reinigungsflüssigkeit in den hohlen Stiel eingefüllt und per Griffhebel durch eine Düse auf den Boden aufgetragen. Ein anderes Set verspricht sogar hygienische Sauberkeit, die 99,9 % aller Bakterien abtöten soll. Dazu wird bei diesem aufwendig gestalteten Wischmop ein Dampfsystem eingesetzt. Das Wasser wird in den voluminösen Stiel eingefüllt und elektrisch erhitzt. Der Dampf wird allerdings nicht vorne am Stiel ausgesprüht, sondern gelangt direkt durch den Mop-Aufsatz auf den Boden. Der Hersteller betont, dass dieses Wischmopp-Set auch ohne Reinigungsflüssigkeit auskommt. Es muss jedoch bezweifelt werden, ob hygienische Reinheit des Bodens auch ohne Reinigungsflüssigkeit erzielt werden kann, denn selbst beim Auskochen von Gegenständen zur Desinfizierung empfehlen Fachleute den Gegenstand mehrere Minuten im kochenden Wasser zu belassen. Das dritte Bodenwischer-Set schließlich bemüht sich, die Vorteile eines Flachwischers mit einer automatisierten Auswring-Technik zu verbinden. Dazu wird der Flachwischer mit dem aufgesetzten Mop zum Eintunken in den Eimer zusammengeklappt. Nach der Wasseraufnahme wird der Stiel mit dem Mop in einen Aufsatz auf dem Eimer gehalten und in schnelle Rotation versetzt, die alles überschüssige Wasser herausschleudert. Anscheinend aber hat dieses ausgeklügelte Wischmop-Set weder die Tester noch die Hausfrauen allzu sehr überzeugen können, denn im Test aus sieben Geräten belegte das Set nur den letzten Platz. Das „Easy Wring & Clean Wischsystem Set“ landete nicht nur ganz vorne, sondern erhielt von den Kunden auch die mit Abstand häufigsten Bewertungen. Aber man muss nochmals betonen, diese vergleichsweise komplexen und empfindlichen Geräte eignen sich eher für den Hausgebrauch. Dafür erregt die eingesetzte Technik sicherlich auch die Neugier des handwerklich interessierten Hausmanns, der sich selbst den Putzarbeiten stellt.

Das wichtigste Stichwort der Entwicklung, die zum heutigen professionellen Bodenwischer-Set führt, zum modernen Wischmopp also, ist jetzt auch gefallen. Der Kunststoff hat sich aus seinen Anfängen als Zellulose und Kautschuk weiter entwickelt und kann komplett variiert werden und zwar nach den Eigenschaften, die er in der Anwendung erhalten soll. Und damit aus dem alten Mop ein guter, moderner Wischmopp werden kann, braucht der Kunststoff eine hervorragende Saugkraft und die Fähigkeit Wasser zu halten Dieser Kunststoff muss zudem eine unverwüstliche Oberfläche aufweisen, die zudem auch noch so beschaffen ist, dass ihre Endfasern wie Tentakeln in die kleinsten Unebenheiten eindringen können. Alle diese Bedingungen werden heutzutage mit der Mikrofaser erfüllt und zwar aus reinem Kunststoff wie auch aus einem Baumwolle-Kunststoff-Gemisch. Der moderne professionelle Wischmopp, beziehungsweise, das moderne Wischmopp-Set hat allerdings auch komplett seine Form geändert. Auch die zu Grunde liegende Mechanik hat sich an die professionellen Ansprüche angepasst. Dazu musste vor allem den großen Belastungen, die Stiel und Wischmopp-Halter ausgesetzt sind, Rechnung getragen werden.

Aufbau des Wischmopp-Set

Das heutige Wischmopp-Set für den Einsatz in großen Räumen und auf unterschiedlichen Böden besteht aus einem Stiel, an dem per Quetschverschraubung ein frei drehbares Doppelgelenk angebracht ist. Dieses gibt dem flachen, brettartigen Klappaufnehmer darunter den echten Profi-Spin, mit dem jede Schräge und jeder Winkel gut erreichbar sind. Der Klappaufnehmer lässt sich per Knopfdruck einklappen, so dass das Wischtuch aufgesteckt werden kann. Dazu hat dieses Wischtuch an den Enden je zwei Taschen, in die der Aufnehmer eingeführt wird. Wieder hochgeklappt bildet dieses Wischmopp-Set eine stabile Bodenwischer-Einheit, die vom Profi mit Spin und Twist gehandhabt werden kann. Eine weitere komplette Neuerung ist die Wasserversorgung. Um die schweren Eimer mit Wasser nicht mitführen zu müssen, können die Wischtücher in einer Zentralstation in berechneter Anzahl in einem Eimer mit Reinigungsmischung eingelegt und durchfeuchtet werden. Die Reinigungskraft führt dann auf ihrem Wägelchen nur noch die zum Gebrauch fertigen Wischtücher mit und spannt sie je nach Bedarf auf den Klappaufnehmer. Auf diese Weise verkürzt sich die Zeit erheblich, die die Reinigungskraft zur Vor- und Nachbereitung und zur Durchführung ihrer Arbeit benötigt. Dieser Klappaufnehmer samt den passenden Wischtüchern wird je nach Anlass und Einsatzgebiet in unterschiedlichen Breiten zwischen 30 und 100 cm hergestellt und geliefert.

Unser Handel / Wischmop

Die bei uns im Handel erhältlichen Profi-Wischtücher haben zudem verschiedenfarbige Anhänger, die die verschiedenen Reinigungsbereiche wie z.B. Gang, Sanitär, Büro etc. symbolisieren. Ein Wischtuch, das für den Sanitär-Bereich gedacht ist, sollte immer auch für diesen Bereich eingesetzt werden, damit es immer dem gleichen Reinigungsmittel ausgesetzt wird, aber auch selbst mit den richtigen Waschmitteln gereinigt wird. Die nicht benötigten Anhänger werden einfach abgeschnitten. Der richtige Umgang mit Reinigungsmitteln, Wischtüchern und den verschiedenen Reinigungsbereichen ist in Deutschland natürlich auch geregelt. Sogenannte Rahmenhygienepläne bilden die Grundlage des Vorgehens in den meisten öffentlichen Gebäuden wie auch in vielen Firmen. Unter den Stichworten „Hygiene“, Hygienevorschriften“ und „Hygienestandard“ finden Sie mehr dazu in unserem Lexikon: https://emtconsult.de/Lexikon

Weitere Produktempehlungen für Sie:

Welche Größen für Wischmopps führt EMT Consult?

Die Wischmopps von EMT Consult stehen Ihnen in den zwei gängigen Größen von 40 cm und 50 cm Breite zur Verfügung. Diese Wischmopp-Größen passen auf die meisten Wischmopphalter bzw. Mophalter. Vor Ihrer Bestellung prüfen Sie bitte die Größen Ihrer Halter. Mit der Breite von 40 cm gelangt Ihr Personal leichter in die Ecken und unter z.B. Stühle. Die größere Breite schafft dafür mehr Wischfläche in einem Arbeitsgang. Alle unsere Wischmopps verfügen natürlich über die entsprechenden Taschen an den Innenseiten der Mopps, um die beiden Seitenteile der Wischmopphalter aufzunehmen.

Welche Arten von Wischmopps kann man bei EMT Consult bestellen?

Bei EMT Consult erhalten Sie neben den unterschiedlichen Abmessungen auch drei unterschiedlichen Formen von Wischmopps, die sich in der Machart und vom Material her unterscheiden.

  • Der Wischmopp aus Baumwolle
    Diese Wischmopps bestehen zur besseren Haltbarkeit aus einem Mischgewebe von 65% Baumwolle und 35% Polyester. Die Fasern dieser Wischmopps sind dank ihrer Struktur besonders gut dafür geeignet Flusen und Staubpartikel anzuziehen. Sie werden daher hauptsächlich für die trockene Reinigung von empfindlichen Böden eingesetzt. Besonders Holzböden wie die Parkettböden sind häufig nicht im eigentlichen Sinne verschmutzt, sondern nur verstaubt. Für die Unterhaltsreinigung reicht daher meist ein Wischen mit dem Baumwoll-Wischmopp.

  • Der Wischmopp aus Mikrofaser
    Wischmopps aus Mikrofaser sind speziell bei der Gebäudereinigung sehr beliebt, denn die Mikrofaser zeigt hervorragende Eigenschaften zur Aufnahme von Schmutzpartikeln. Entscheidend dabei ist die nur geringe Befeuchtung des Mikrofaser-Wischmopps. Die Vielzahl winzigster Kapillaren in den Mikrofasern wirkt dann wie ein Magnet auf die Schmutzpartikel und halten sie fest. Wenn der Wischmopp nicht mehr nur nebelfeucht, sondern völlig nass ist, entfällt diese Wirkung, da das Wasser den Platz für die Schmutzpartikel sozusagen besetzt. Wischmopps aus Mikrofaser sind für die meisten glatten und empfindlichen Böden geeignet. Für eine gute Funktion wird wenig Reinigungsmittel benötigt. Wir empfehlen zwei Wischgänge für perfekten Glanz und gute Pflege. Bei Böden aus Holz bzw. Parkett sind die Wischmopps aus Mikrofaser vorzuziehen, denn das geringe Ausmaß an Feuchtigkeit kommt der Empfindlichkeit des Materials entgegen. Für die Pflege der Boden ist ein spezielles Pflegemittel empfehlenswert, das die Poren des Holzes schließt und mit einem hauchdünnen Schutzfilm versieht.

  • Der Wischmopp aus Mikrofaser mit Borsten
    Die Borsten des Wischmopps aus Mikrofaser sind besonders kräftig miteinander verknüpft und bilden eine etwas rauere Oberfläche. Mit ihnen lassen sich auch grobere Schmutzpartikel vom Boden lösen. Die Flächen zwischen den Borsten nehmen dann die Schmutzpartikel leicht auf. So kann mit diesem Wischmopp ein gutes Reinigungsergebnis auch schon mit einem Arbeitsgang erzielt werden. Für die perfekte Reinigung und Pflege stark verschmutzter Böden empfehlen wir jedoch zwei Gänge zunächst mit dem Borsten-Wischmopp und im Anschluss mit dem weißen Wischmopp ohne zusätzliche Borsten. Bitte beachten Sie in jedem Fall, dass die Wischmopps nur nebelfeucht zum Einsatz kommen sollten. Die Mikrofasern der Wischmopps mit den Borsten bestehen aus Kunststoffen, die unempfindlich auf die meisten Reinigungsmittel reagieren. Wir empfehlen dennoch vor dem erstmaligen Einsatz eines Reinigungsmittels die genaue Beachtung der Bedienungsanleitung.

Wie geht man am besten mit den Wischmopps um?

Wie oben bereits beschrieben unterscheiden sich die Wischmopps vom Material und dessen Aufbau. Wischmopps dienen grundsätzlich der Reinigung großer Flächen. Je nach Verschmutzung wählen Sie die trockene Reinigung mit dem Baumwoll-Wischmopp für das Entfernen von losen Schmutz, Staub und Flusen. Bei einfacher Verschmutzung kann auch der Mikrofaser-Wischmopp für die Trockenreinigung verwendet werden. Für den groberen Schmutz empfehlen sich die Borsten-Wischmopps. Das Material verträgt auch einen etwas härteren Druck beim Wischen, damit sich Flecken und Reste leichter lösen. Nach der Beendigung der Reinigung sollten die Wischmopps zum schnellen Trocknen aufgehängt werden, damit sich potentielle Keime nicht vermehren.

Sie können aber auch gut in die Waschmaschine gegeben werden, um dort mit 60 Grad rein gewaschen zu werden. Mikrofasertücher und -wischmopps sollten am besten ohne andere Materialien gewaschen werden, damit die verschiedenartigen Fasern nicht verfilzen. Das gilt auch für den Trockner, der für Mikrofaser auf eine niedrige Temperatur geschaltet werden sollte. Die Reinigung der Wischmopps aus Baumwolle sollte ebenfalls nicht mit anderer und vor allem härterer Wäsche erfolgen, da die langen Schlingen der Baumwoll-Wischmopps Schaden nehmen könnten.

Was ist der Unterschied zwischen Feuchtwischmopps und Nasswischmopps?

Bei EMT Consult erhalten Sie Feuchtwischmopps für den professionellen Einsatz. Die Feuchtwischmopps entsprechen dem Standard moderner Wischmopps, in dem ein flacher Mopp aus Baumwollgemisch oder Mikrofaser mit Hilfe von zwei Taschen an einem Mophalter befestigt wird. Durch einfaches Wischen auf dem Boden wird der Schmutz aufgenommen. Mit einem Tritt auf den am Halter angebrachten Hebel klappt ein Seitenteil des Mopphalters um und der Wischmopp lässt sich leicht abnehmen, ausspülen und wieder aufschieben.

Die Nasswischmopps sind eine Erfindung Mitte der achtziger Jahre. Diese eher für den privaten Gebrauch geeigneten Wischmopps bestehen aus quastenartig verbundenen Baumwoll- oder Kunststoffstreifen, die an einem Stiel befestigt sind. Mit den nassen Streifen wischt man über den Boden und kann die Streifen danach in einem korbartigen Behälter auswringen, der trichterförmig am Rand des Eimers angehängt wird. Damit soll das Bücken zum Auswringen vermieden werden. In der professionellen Praxis hat sich diese Art des Wischens jedoch nicht durchsetzen können, da einerseits das verwendete Material anfällig ist und andererseits die gereinigte Fläche nicht besonders groß sein kann. Zudem können sich Probleme bei der Trocknung der Böden ergeben.

Wo finde ich die passenden Wischmopp-Halter bzw. Mopphalter?

Für unsere Wischmopps erhalten Sie bei EMT Consult die passenden Mophalter in den zwei Größen von 40 cm und 50 cm Breite. Gehen Sie dazu in den Bereich “Reinigungsbedarf” und öffnen dort den Punkt “Reinigungszubehör”. Oder Sie klicken auf diesen Link: https://emtconsult.de/Reinigungszubehoer/. Die Wischmopphalter haben die Artikel-Nr.: ST-2050 (40 cm) und Artikel-Nr.: ST-2051 (50 cm). Sie bestehen aus einem robusten Kunststoff und sind für den professionellen Gebrauch konzipiert. Dabei ist besonders die Drehfunktion erwähnenswert, die den Gebrauch des Wischmopps in den verschiedensten Winkeln erlauben. Die passenden Stiele finden Sie ebenfalls auf dieser Seite unter der Artikel-Nr.: ST-2040. Der Stiel ist aus einem stabilen Aluminium hergestellt, besitzt ein Loch zum Aufhängen und ist für die verschiedensten Aufsätze geeignet. Am jeweiligen Mophalter befindet sich ein Schraubgewinde zur sicheren Befestigung des Stiels.