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Wischmop
SemyTop Baumwoll-Wischmop, weiß, 40cm SemyTop Baumwoll-Wischmop, weiß, 40cm
Artikel-Nr.: ST-1220
Abmessung: Breite 40 cm
Material: 70% Baumwolle, 30% Polyester
ab 94,00 € *
50 Stück (1,88 € / 1 Stück)
SemyTop Baumwoll-Wischmop, weiß, 50cm SemyTop Baumwoll-Wischmop, weiß, 50cm
Artikel-Nr.: ST-1230
Abmessung: Breite 50 cm
Material: 70% Baumwolle, 30% Polyester
ab 108,00 € *
50 Stück (2,16 € / 1 Stück)
SemyTop Mikrofaser Wischmop mit Borsten, 50cm SemyTop Mikrofaser Wischmop mit Borsten, 50cm
Artikel-Nr.: ST-1211
Abmessung: Breite 50 cm
Material: 90% Polyester, 10% Nylon
ab 98,00 € *
50 Stück (1,96 € / 1 Stück)
SemyTop Mikrofaser Wischmop 40cm, weiß SemyTop Mikrofaser Wischmop 40cm, weiß
Artikel-Nr.: ST-1200
Abmessung: Breite 40 cm
Material: 100% Polyester
Farben:
ab 84,00 € *
50 Stück (1,68 € / 1 Stück)
SemyTop Mikrofaser Wischmop mit Borsten, 40cm SemyTop Mikrofaser Wischmop mit Borsten, 40cm
Artikel-Nr.: ST-1201
Abmessung: Breite 40 cm
Material: 90% Polyester, 10% Nylon
Farben:
ab 92,00 € *
50 Stück (1,84 € / 1 Stück)
SemyTop Mikrofaser Wischmop 50cm, weiß SemyTop Mikrofaser Wischmop 50cm, weiß
Artikel-Nr.: ST-1210
Abmessung: Breite 50 cm
Material: 100% Polyester
ab 90,00 € *
50 Stück (1,80 € / 1 Stück)
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SemyTop Baumwoll-Wischmop, weiß, 40cm SemyTop Baumwoll-Wischmop, weiß, 40cm
Artikel-Nr.: ST-1220
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Material: 70% Baumwolle, 30% Polyester
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SemyTop Mikrofaser Wischmop mit Borsten, 50cm SemyTop Mikrofaser Wischmop mit Borsten, 50cm
Artikel-Nr.: ST-1211
Abmessung: Breite 50 cm
Material: 90% Polyester, 10% Nylon
98,00 € *
50 Stück (1,96 € / 1 Stück)
SemyTop Mikrofaser Wischmop 40cm, weiß SemyTop Mikrofaser Wischmop 40cm, weiß
Artikel-Nr.: ST-1200
Abmessung: Breite 40 cm
Material: 100% Polyester
84,00 € *
50 Stück (1,68 € / 1 Stück)
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Der Wischmopp, Geschichte und Entwicklung

Viele Menschen haben sich wohl in allen Zeiten den Kopf zerbrochen, wie sich große Bodenflächen am besten komplett reinigen lassen. Darunter befand sich sicher mancher Profi, aber wohl noch mehr Dienstpersonal und später auch viele Hausfrauen, die sich dieser Mühe zu unterziehen hatten. Da musste ein Eimer mit Wasser und Seifenlauge herhalten, in den dann eine Art Wischlappen getunkt und mühsam wieder ausgewrungen wurde. Der Wischlappen wurde im Süden Deutschlands meist Lumpen genannt und im Norden eher Feudel. Aber Lumpen trifft es schon ganz gut, denn daraus bestanden die Wischlappen in alter Zeit. Und die Lauge oder auch Schmierseife war häufig leicht ätzend, denn sanfte und dabei gut wirksame Schmutzlöser waren noch nicht erfunden. In den größeren Häusern der Adligen oder Reichen wurde natürlich das Dienstpersonal als Bodenwischer eingesetzt. Auf Knien schruppten die meist jungen Mädchen und ätzten sich die Haut auf. Schon früh kam man auf die Idee, alte Besen mit kurzen Borsten mit diesen Lumpen zu umwickeln. In das Wasser eingetaucht konnte man mit diesem ersten Reinigungs-Set den Boden einigermaßen sauber bekommen, ohne auf Knien rutschen zu müssen.

Die erste Erwähnung des Wortes Mop ist für 1496 verzeichnet. Und 1837 dann wurde das erste Patent für einen Mop eingereicht. In den USA erfand ein Mr. Jacob Howe aus Massachusetts eine Vorrichtung aus einem Holzstiel mit einer Metallkonstruktion, in die ein Wischlappen festgeschraubt werden konnte. Bei diesem patentierten Mop hielt der Lappen endlich am Stiel, wenn man ihn in den Eimer tunkte und kräftig über den Boden wischte. Andererseits konnten allzu schmutzige oder beschädigte Lappen am Mop ausgetauscht werden, ohne dass der Stiel Schaden nahm. In den folgenden Jahrzehnten wurde dieses Prinzip immer wieder verändert, verbessert und auch neu patentiert. Längst gab es für den Mop in Streifen gerissene Lappen, die größere Flächen erreichen sollten. Und für die Vorreinigung vom Staub hatte man auch eine Idee. So kam jetzt der trockene Mop mit Tuchstreifen zur Anwendung. Er wurde als Vorstufe für den feuchten Mop oder auch Wischmopp benutzt, um zunächst mal den Staub und die Flusen zu entfernen. Außerdem eignete sich der trockene Mop gut für Oberflächen, die keinerlei Feuchtigkeit vertrugen. Bei dem feuchten Mop jedoch gab es ein Problem. Die Menge der Feuchtigkeit, die mit diesem frühen Reinigungs-Set auf den Boden gelangte, war meistens viel zu hoch und musste nachgewischt oder ganz getrocknet werden. Denn entweder der Boden bestand komplett aus Stein, dann dauerte es viel zu lang, bis man den Boden komplett gefahrlos betreten konnte. Oder aber der Boden bestand komplett aus Holz, dem zu viel Feuchtigkeit bekanntlich gar nicht gut tut. Und den feuchten Mop mit der Hand auszuwringen hätte die ganz Idee ad absurdum geführt. So brauchte es also einen echten Profi.

Der Unternehmer Manuel Jalón Corominas aus Spanien ließ sich in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Mop-Set patentieren, bei dem am Eimer selber ein konischer Auswringer angebracht war. Für eine ganz ähnliche Form von Mop erhielt in den 80er Jahren die Firma Wileda ein Patent. Unter der Markenbezeichnung „Wischmopp“ kam das Bodenwischer-Set mit Profi-Auswringer als Stiel, an dem ein Satz Kunststoffstreifen befestigt war. Dazu wurde ein speziell geformter Eimer geliefert, auf dem ein abnehmbarer Auswring-Aufsatz steckte. Der Profi-Mop mit den Kunststoffstreifen wurde im Eimer ausgewaschen und dann im Aufsatz unter Druck gedreht, bis das überzählige Wasser komplett herausgedrückt war. Endlich also konnte man bei einem Bodenwischer die Wassermenge dosieren, die aus dem Eimer auf den Boden gelangte. Dieses Bodenwischer-Set ist in abgewandelter Form auch heute noch auf dem Markt erhältlich. Bei einem Test für Wischmops aus dem Jahr 2016 konnte das Bodenwischer-Set mit dem etwas langatmigen Namen „Easy Wring & Clean Wischsystem Set“ sogar den ersten Platz belegen. Dieser Test und seine Ergebnisse wenden sich natürlich an Privathaushalte, in denen andere Ansprüche an Bodenwischer gestellt werden als bei der professionellen Reinigung großer Flächen. Als besondere Vorteile kann dieses Wischmop-Set für sich verbuchen, dass der Eimer mit dem Auswring-System über ein Fußpedal verfügt, mit dem man die Feuchte im Mop zusätzlich regulieren kann. Auch kann der Stiel in der Höhe verstellt werden. Aus den früheren Kunststoffstreifen sind bei diesem Bodenwischer-Set jedoch dicke Wischmopp-Stränge geworden, die offensichtlich die Feuchtigkeit noch besser verteilen, aufnehmen und halten können. Der Mop selbst ist waschbar. Der Eimer und der konische Auswring-Aufsatz sind aus leichtem Plastik, was für den Gebrauch des Wischmopps im Haushalt sicherlich von Vorteil ist. Der Einfallsreichtum der Entwickler kennt keine Grenzen, wenn es um die Gunst des Kunden geht. Unter den anderen sechs getesteten Fabrikaten befinden sich gleich drei Bodenwischer-Sets mit technischen Besonderheiten. So soll zum Beispiel bei einem Set ein Sprühsystem im Stiel die Arbeit erleichtern und den Eimer ersparen. Bei diesem Verfahren wird eine Reinigungsflüssigkeit in den hohlen Stiel eingefüllt und per Griffhebel durch eine Düse auf den Boden aufgetragen. Ein anderes Set verspricht sogar hygienische Sauberkeit, die 99,9 % aller Bakterien abtöten soll. Dazu wird bei diesem aufwendig gestalteten Wischmop ein Dampfsystem eingesetzt. Das Wasser wird in den voluminösen Stiel eingefüllt und elektrisch erhitzt. Der Dampf wird allerdings nicht vorne am Stiel ausgesprüht, sondern gelangt direkt durch den Mop-Aufsatz auf den Boden. Der Hersteller betont, dass dieses Wischmopp-Set auch ohne Reinigungsflüssigkeit auskommt. Es muss jedoch bezweifelt werden, ob hygienische Reinheit des Bodens auch ohne Reinigungsflüssigkeit erzielt werden kann, denn selbst beim Auskochen von Gegenständen zur Desinfizierung empfehlen Fachleute den Gegenstand mehrere Minuten im kochenden Wasser zu belassen. Das dritte Bodenwischer-Set schließlich bemüht sich, die Vorteile eines Flachwischers mit einer automatisierten Auswring-Technik zu verbinden. Dazu wird der Flachwischer mit dem aufgesetzten Mop zum Eintunken in den Eimer zusammengeklappt. Nach der Wasseraufnahme wird der Stiel mit dem Mop in einen Aufsatz auf dem Eimer gehalten und in schnelle Rotation versetzt, die alles überschüssige Wasser herausschleudert. Anscheinend aber hat dieses ausgeklügelte Wischmop-Set weder die Tester noch die Hausfrauen allzu sehr überzeugen können, denn im Test aus sieben Geräten belegte das Set nur den letzten Platz. Das „Easy Wring & Clean Wischsystem Set“ landete nicht nur ganz vorne, sondern erhielt von den Kunden auch die mit Abstand häufigsten Bewertungen. Aber man muss nochmals betonen, diese vergleichsweise komplexen und empfindlichen Geräte eignen sich eher für den Hausgebrauch. Dafür erregt die eingesetzte Technik sicherlich auch die Neugier des handwerklich interessierten Hausmanns, der sich selbst den Putzarbeiten stellt.

Das wichtigste Stichwort der Entwicklung, die zum heutigen professionellen Bodenwischer-Set führt, zum modernen Wischmopp also, ist jetzt auch gefallen. Der Kunststoff hat sich aus seinen Anfängen als Zellulose und Kautschuk weiter entwickelt und kann komplett variiert werden und zwar nach den Eigenschaften, die er in der Anwendung erhalten soll. Und damit aus dem alten Mop ein guter, moderner Wischmopp werden kann, braucht der Kunststoff eine hervorragende Saugkraft und die Fähigkeit Wasser zu halten Dieser Kunststoff muss zudem eine unverwüstliche Oberfläche aufweisen, die zudem auch noch so beschaffen ist, dass ihre Endfasern wie Tentakeln in die kleinsten Unebenheiten eindringen können. Alle diese Bedingungen werden heutzutage mit der Mikrofaser erfüllt und zwar aus reinem Kunststoff wie auch aus einem Baumwolle-Kunststoff-Gemisch. Der moderne professionelle Wischmopp, beziehungsweise, das moderne Wischmopp-Set hat allerdings auch komplett seine Form geändert. Auch die zu Grunde liegende Mechanik hat sich an die professionellen Ansprüche angepasst. Dazu musste vor allem den großen Belastungen, die Stiel und Wischmopp-Halter ausgesetzt sind, Rechnung getragen werden.

Aufbau des Wischmopp-Set

Das heutige Wischmopp-Set für den Einsatz in großen Räumen und auf unterschiedlichen Böden besteht aus einem Stiel, an dem per Quetschverschraubung ein frei drehbares Doppelgelenk angebracht ist. Dieses gibt dem flachen, brettartigen Klappaufnehmer darunter den echten Profi-Spin, mit dem jede Schräge und jeder Winkel gut erreichbar sind. Der Klappaufnehmer lässt sich per Knopfdruck einklappen, so dass das Wischtuch aufgesteckt werden kann. Dazu hat dieses Wischtuch an den Enden je zwei Taschen, in die der Aufnehmer eingeführt wird. Wieder hochgeklappt bildet dieses Wischmopp-Set eine stabile Bodenwischer-Einheit, die vom Profi mit Spin und Twist gehandhabt werden kann. Eine weitere komplette Neuerung ist die Wasserversorgung. Um die schweren Eimer mit Wasser nicht mitführen zu müssen, können die Wischtücher in einer Zentralstation in berechneter Anzahl in einem Eimer mit Reinigungsmischung eingelegt und durchfeuchtet werden. Die Reinigungskraft führt dann auf ihrem Wägelchen nur noch die zum Gebrauch fertigen Wischtücher mit und spannt sie je nach Bedarf auf den Klappaufnehmer. Auf diese Weise verkürzt sich die Zeit erheblich, die die Reinigungskraft zur Vor- und Nachbereitung und zur Durchführung ihrer Arbeit benötigt. Dieser Klappaufnehmer samt den passenden Wischtüchern wird je nach Anlass und Einsatzgebiet in unterschiedlichen Breiten zwischen 30 und 100 cm hergestellt und geliefert.

Unser Handel / Wischmop

Die bei uns im Handel erhältlichen Profi-Wischtücher haben zudem verschiedenfarbige Anhänger, die die verschiedenen Reinigungsbereiche wie z.B. Gang, Sanitär, Büro etc. symbolisieren. Ein Wischtuch, das für den Sanitär-Bereich gedacht ist, sollte immer auch für diesen Bereich eingesetzt werden, damit es immer dem gleichen Reinigungsmittel ausgesetzt wird, aber auch selbst mit den richtigen Waschmitteln gereinigt wird. Die nicht benötigten Anhänger werden einfach abgeschnitten. Der richtige Umgang mit Reinigungsmitteln, Wischtüchern und den verschiedenen Reinigungsbereichen ist in Deutschland natürlich auch geregelt. Sogenannte Rahmenhygienepläne bilden die Grundlage des Vorgehens in den meisten öffentlichen Gebäuden wie auch in vielen Firmen. Unter den Stichworten „Hygiene“, Hygienevorschriften“ und „Hygienestandard“ finden Sie mehr dazu in unserem Lexikon: https://emtconsult.de/Lexikon

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