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Der richtige Umgang mit den Wischmops

Die professionelle Reinigung von Wischmops

Die ausgezeichneten Reinigungsmittel und das gesamte Reinigungszubehör von EMT Consult werden sehr gern von den echten Profis gekauft. Viele Reinigungsbetriebe decken ihren Bedarf in unserem Online-Shop. Sie schätzen die gute Qualität und das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis dieser wichtigen Produkte seit Jahren. Natürlich erwirbt man sich in der täglichen Arbeit viele Kenntnisse und Erfahrungen, die weit über das Know How des heimischen Hausmanns oder der Hausfrau hinausgehen. Das reicht von der Effektivität beim Bodenwischen über die richtige Mischung und Anwendung der Glasreiniger, Allzweck-Reinigungsmittel und Maschinenreiniger bis hin zur täglichen Pflege des Reinigungszubehörs, das man verwendet. Doch wie tiefgreifend die Unterschiede zwischen dem professionellen Vorgehen und dem wöchentlichen Hausputz sein können, wollen wir Ihnen am Beispiel der Reinigung der Wischmops nahebringen.

Unterschiede in der Reinigung der Wischmops

Im täglichen Einsatz bei der Bodenreinigung in vielen tausend Firmen, Praxen und öffentlichen Einrichtungen haben sich mittlerweile fast überall die Wischmops aus Mikrofaser durchgesetzt. Wenn auch der traditionelle Wischmop aus Baumwolle seine unbestreitbaren Vorzüge hat, schätzen die Profis die Saugfähigkeit und auch die Wischleistung der Mikrofaser-Wischmops im trockenen Zustand. Dennoch werden die Wischmops natürlich jeden Tag mit verschiedenen Boden-Reinigungsmitteln getränkt und nehmen nach und nach eine Menge Schmutz auf, der sich tief in die Fasern eingräbt. Damit die Arbeit auch am nächsten Tag reibungslos vonstatten geht, müssen die Wischmops am Abend in die Waschmaschine. Doch spätestens mit der Auswahl der Waschmaschine, der verwendeten Waschmittel und dem Vorgehen beim Waschvorgang zeigen sich deutliche Unterschiede zum Privathaushalt. Das schlägt sich einmal in der Haltbarkeit der Wischmops nieder. Während sie in der professionellen Waschmaschine bis zu 450 Waschvorgänge schadlos überstehen, sind sie in der Haushaltswaschmaschine bereits nach 170 Waschvorgängen kaum noch zu gebrauchen, wie Tests ergeben. Der fachmännisch gereinigte Wischmop bringt sogar eine doppelte Wischleistung von der gereinigten Bodenfläche her, bevor er wieder gewaschen werden muss. Doch woran liegt das?

Die Gründe liegen in der Mikrofaser und in den Waschmitteln

Den Unterschied zwischen einem neuen Wischmop oder einem neuen Mikrofasertuch und stark abgenutzten Tüchern erkennt man sogar mit der Hand. Wenn sich die Fasern des Wischmops oder der Mikrofasertücher rau und stumpf anfühlen, können sie auch kaum noch Schmutz aufnehmen. Dieser normale Alterungsprozess läuft in der normalen Waschmaschine allerdings schneller ab. Das liegt an verschiedenen Faktoren, die hier zusammenkommen:

-       Scheuertücher, Wischmops und ähnliches Reinigungszubehör ist meist sehr schmutzig, wenn es in die Waschmaschine eingelegt wird. Dadurch wird die Maschine belastet und kann eventuell den eingeführten Schmutz nur unzureichend ausspülen.

-       Die normalen Waschmittel und die Bodenreinigungsmittel können sich gegenseitig behindern und zu unerwünschten chemischen Reaktionen führen. Bevor ein Spezialwaschmittel zugeführt wird, werden die Wischmops in den Profimaschinen viel gründlicher gespült.

-       Wenn die Wischmops im nassen Zustand eingelegt werden, verändert sich das Verhältnis von Waschgut zu eingesetztem Waschmittel. Zuviel Waschmittel aber schädigt die Fasern. Dazu führen Spülvorgänge mit größerem Wasserdurchlauf zu besseren Ergebnissen als die auf niedrigen Wasserverbrauch eingerichteten Haushaltsmaschinen.

-       Eine hygienisch und antibakteriell einwandfreie Reinigung der Wischmops benötigt zudem eine längere Aufrechterhaltung von 60 Grad Temperatur als in den Haushaltsmaschinen üblich. Verwendet man aber ein 95 Grad Waschprogramm werden die Fasern noch schneller geschädigt.

Tipps zur schonenden Reinigung der Wischmops

Diese Vorteile professioneller Reinigung sind natürlich überzeugend, aber was können denn solche Betriebe und Privatleute machen, für die sich der Einsatz einer Reinigungsfirma nicht lohnt? Hier gibt es auch entsprechende Hinweise, wie man das Leben und die Reinigungskraft seiner Wischmops und Mikrofasertücher verlängern kann. Wenn man darauf verzichten möchte, die Tücher händisch vorzuspülen, kann ein Vorwaschgang, der ohne Waschmittel durchgeführt wird, schon viel bewirken. Die genaue Dosierung und die Auswahl des Waschmittels tut ein Übriges. Baumwoll-Wischmops und Mikrofaser-Wischmops sollten nicht zusammen gewaschen werden, weil die Fasern sonst verflusen können. Am Schluss des Wasch- und Spülvorgangs empfiehlt es sich die Waschmaschine gut zu säubern und regelmäßig zu entkalken. Alle Mikrofaser-Produkte brauchen eine ausgiebige Trockenzeit, weil sich die Fasern erst dann richtig entspannen und viel länger durchhalten.