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Wie Sie Arbeitskleidung richtig waschen

Wer in seinem Beruf täglich spezielle Arbeitskleidung tragen muss, weiß was diese aushalten muss. Auch Arbeitskleidung muss regelmäßig gewaschen werden. Was Sie dabei genau beachten müssen und wie man Arbeitskleidung am besten wäscht, erfahren Sie hier.

Was genau zählt eigentlich als Arbeitskleidung? Normalerweise denkt man dabei zunächst an den klassischen Blaumann oder auch an einen weißen Arztkittel. Doch auch Hemden, spezielle Schuhe oder auch ein Dirndl können Arbeitskleidung sein. Je nach Material und Einsatzzweck müssen unterschiedliche Dinge beachtet werden.

Jeder kennt das Bild des ölverschmierten Automechanikers: In einer Werkstatt hat man mit Diesel und Benzin, Ölen, Schmierstoffen und Dreck zu tun. Damit die Arbeitskleidung wieder sauber wird und nicht ständig den öligen Geruch annimmt, haben wir folgende Tipps zum Waschen der Arbeitskleidung:

  • Die Arbeitskleidung immer alleine waschen
  • Mehrere Exemplare immer gleichzeitig, um die Waschmaschine auszulasten
  • Mit 60° Grad waschen
  • Essigreiniger und Vollwaschmittel benutzen
  • Lieber Pulverwaschmittel als Flüssigwaschmittel
  • Gegen den Geruch zum Beispiel Orangenreiniger
  • Waschmaschine regelmäßig mit Waschmaschinenreiniger spülen

Oft bleiben vor allem Gerüche in Arbeitskleidung hängen. Wer schon einmal in einer Werkstatt oder auch einer Küche mit Fritteuse war, kann sich vorstellen, dass dies auf Dauer durchaus unangenehm und störend sein kann. Um hartnäckige Gerüche aus der Arbeitskleidung zu entfernen, haben wir für Sie noch ein paar weitere Tipps gesammelt:

  • Waschen Sie mit Hygienespüler
  • Kleidung über Nacht einweichen lassen, etwa in Backpulverwasser, warme Kernseife oder verdünntem Essigreiniger
  • Essig zum Waschen dazugeben

Unser Tipp: Die zweite Waschmaschine

Auch wenn es zunächst übertrieben anmutet: Wer regelmäßig Arbeitskleidung waschen muss und Schwierigkeiten hat, Dieselgeruch rauszubekommen, sollte über eine Zweitwaschmaschine nachdenken. Oft riecht die Waschmaschine trotz allem noch leicht nach Diesel und muss nach dem Waschen noch mal mit 90° Grad und Waschmaschinenpfleger durchlaufen. Da dies alle zwei Tage recht aufwändig ist, kann eine günstige Zweitwaschmaschine lohnen. Außerdem nehmen so nicht noch andere Kleidungsstücke den Geruch an.

Vorsicht bei spezieller Warn- oder Schutzkleidung

Das spezielle Material stellt besondere Anforderungen an die Pflege. Schutzkleidung nach PSA-Richtlinien besitzt in der Regel eigene Pflegehinweise, nach denen Sie sie auch selbst reinigen können. Oft wird jedoch die Schutzfunktion durch die häusliche Waschmaschine beeinträchtigt oder sogar beschädigt, weshalb eine Textilpflege beim Profi empfehlenswerter ist. Schutzkleidung zum Schweißen, in der Metallverarbeitung oder Chemiebranche sollte grundsätzlich nur mit professionellen Mitteln gereinigt werden. Bei Arbeitskleidung mit Reflektionsflächen muss darauf geachtet werden, dass die Warnflächen immer sauber bleiben. Oft übernimmt der Arbeitgeber auch die Reinigung.

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