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Tipps für Allergiker

Allergien bei der täglichen Hygiene

In Europa nehmen die Allergien weiter zu. Jedem ist es schon aufgefallen. Bildeten noch in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts Allergien eher eine seltene Ausnahme, haben sie sich anscheinend unaufhaltsam  ausgebreitet. Das liegt sicher auch daran, dass Allergien in früheren Zeiten kaum als solche erkannt wurden. Doch ist es schon auffällig, wie sich aus dem damals so benannten Heuschnupfen gegen Gräser und Blütenstaub inzwischen eine große Gruppe von Allergien gegen viele mehr oder weniger bekannte Stoffe gebildet hat. Nach derzeitigen Schätzungen leiden etwa 20% der Kinder und 30% der Erwachsenen an einer oder mehrerer Allergien. Die Gründe für diese Zunahme sind nicht eindeutig zu benennen, die Wissenschaftler vermuten mehrere Ursachen. Da werden die Umweltverschmutzung und die geänderten Ernährungsgewohnheiten genannt. Auch gibt es genetische Gründe. Wenn die Eltern beide Allergiker sind, werden die Kinder mit großer Wahrscheinlichkeit auch dazu gehören. Die sogenannten Hyposensibilisierungen zeigen Erfolge, so neuerdings sogar bei Katzenhaaren. Jedoch hilft in den meisten Fällen am ehesten noch ein bewusster Umgang mit der eigenen Allergie.

Staubfrei sauber sollte es sein

Das gilt vor allem im Bereich der Hygiene. Denn auf der einen Seite legen Menschen mit Allergien großen Wert auf hygienisch einwandfreie Lebensbedingungen. Katzenhaare, Hausstaub und Pollen können für einen entsprechend sensiblen Allergiker unangenehme Folgen hervorrufen. Auf der anderen Seite sind es aber gerade auch manche Reinigungsmittel und Seifen, die Allergien auslösen oder in ihrem Auftreten begünstigen. Bei den Seifen ist der Umgang mit der Allergie relativ einfach. Meist sind es hier nämlich die Duftstoffe, die als Auslöser der Allergie genannt werden. Längst haben die Hersteller reagiert. Gerade für öffentlich zugängliche Waschräume werden wohl für die meisten  Seifenspender hautfreundliche Flüssigseifen ohne Duftstoffe verwendet. In anderen Fällen hilft ein Hände-Hygienikum oder in der Werkstatt auch hautfreundliche Handwaschpaste.

Reinigungsmittel ohne Chlor

Mit den Reinigungsmitteln sieht es ein wenig anders aus. Hier sind es verschiedene Chemikalien und vor allem auch das Chlor, das im Verdacht steht, Allergien auszulösen. Bei der Reinigung tragen die meisten Profis sowieso Einmalhandschuhe oder Haushaltshandschuhe, um die Hände vor den scharfen Reinigungsmitteln zu schützen. Mit einem einfachen Essigreiniger oder Glasflächen-Reiniger wird man vermutlich keine solchen Überraschungen erleben. Es sind eher die komplexen Reinigungsmittel mit einer Vielzahl von Wirkstoffen, die manchen Anwendern Probleme bereiten. Wenn mit einem Reinigungsmittel Allergien auftreten, handelt es sich meist um sogenannte Kontaktallergien. Sie gehen einher mit Juckreiz, Bläschen aber auch Husten oder Schnupfen. Dann empfiehlt es sich tatsächlich, baldmöglichst einen Allergietest vornehmen zu lassen, um den Auslöser zu identifizieren.

Problemlos waschen

Bei den Waschmitteln, die für die 40 oder 60 Grad Wäsche verwendet werden, verhält es sich ähnlich wie mit den Seifen. Hier sind es manche hochwirksame Tenside, aber vor allem die eingesetzten Duftstoffe, die unangenehm werden können. Das betrifft häufig Spezialwaschmittel für niedrige Temperaturen. Mit einem Vollwaschmittel oder Hygiene-Waschmittel kann man manche Allergieauslöser vermeiden. Auch hier ist der Allergietest beim Arzt sicherlich die beste und sicherste Methode, um sich frei von Beschwerden zu halten.

Hygienepapier ist auch hygienisch sauber

In der Küche und im Bad gelten ähnliche Regeln. Je einfacher die verwendeten Reinigungsmittel sind, desto seltener wird eine Person allergisch reagieren. Und statt des chlorhaltigen Rohrreinigers kann man sich auch gut mit mechanischen Mitteln behelfen. Sehr vorteilhaft wirken sich in jedem Fall die vielen modernen Hygienepapiere aus. Wenn es nicht gerade mit Duftstoffen versehene Feuchttücher sind, kommen alle Küchenrollen, Papierhandtücher und Kosmetiktücher sicherlich frei von jeglichen Allergenen in den Handel.

Tipps:

  • Verwenden Sie zur täglichen Körperreinigung Seifen ohne Duftstoffe
  • Bei Reinigungstätigkeiten schützen Sie Ihre Haut vor Kontakt mit Einmalhandschuhen
  • Waschen Sie Ihre Kleidung mit Vollwaschmitteln „frei von allergenen Stoffen“
  • Vermeiden Sie Teppichböden in Wohn- und Schlafräumen
  • Entfernen Sie mehrmals in der Woche Staub von Böden und Möbeln
  • Stärken Sie Ihr Immunsystem
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